Das Gastgewerbe ist bekanntlich ein hartes Pflaster. Lange Arbeitstage, tiefe Margen, Fachkräftemangel und allgemein steigende Preise ergeben eine komplizierte Gemengelage. Zentral für den wirtschaftlichen Erfolg eines jeden Betriebs sind deshalb Pfeiler im Angebot, die richtig einschenken, also eine hohe Marge bei möglichst wenig Aufwand garantieren. Kaffee ist dafür ein gutes Beispiel. Der Gewinn pro Tasse ist hochinteressant, allerdings binden Kauf und Unterhalt eines Siebträgers oder Vollautomaten viel Kapital und erfordern darüber hinaus gut ausgebildetes Personal.
Lange Zeit finanzierten sich Gastronomen über den Weinverkauf, indem sie einfach die Einkaufspreise verdreifachten. Aber seit die Jungen kaum noch trinken, ist auch dieser Kanal wortwörtlich am Austrocknen. Ungebrochen, sogar schweizweit steigend, ist dafür der Konsum von hausgemachten Softgetränken. Ein personalisierter, nicht zu süsser Eistee funktioniert in praktisch allen gastronomischen Sparten, von der Berghütte über die Strandbar bis hin zum Fünf-Sterne-Hotel.
Im Alterszentrum Kastel in Grenchen serviert Christian Siegfried den Gästen und Bewohnenden seit zwei Jahren einen Haustee auf Hibiskus-Basis. «Das Angebot kommt ausserordentlich gut an, und zwar im Restaurant wie auch auf den Stationen», so Siegfried. Basis seines Tees ist das Konzentrat Üse Iistee der Agrano AG. In der Küche glänzt die Schweizer Entwicklung mit einem überaus praktischen Gebinde sowie einer langen Haltbarkeit. «Das Produkt braucht auch im angebrochenen Zustand keine Kühlung und nur wenig Lagerplatz», so Siegfried. Das positive Feedback erstaunt Max Berner, Verkaufsberater der Agrano AG, nicht: «Die Nachfrage ist hoch, nicht zuletzt, weil unsere Lösung den Gastronomen viel Freiraum lässt.»